Formel 1

TOTAL ist Mineralölpartner von Red Bull

TOTAL ist nicht nur einer der Hauptsponsoren des Renault F1-Teams, sondern auch Mineralölpartner des Red Bull Racing-Teams in der Formel 1.

Die Fahrer Mark Webber (Australien) und Sebastian Vettel (Deutschland) sind in dieser Saison in ihrem neuen Dienstwagen RB 6 unterwegs, der vom britischen Stardesigner Adrian Newey weiterentwickelt wurde. Der Stardesigner Adrian Newey hatte den aus der Vorsaison sehr innovativen RB 5 entworfen.

Lesen Sie die einzelnen Renninformationen hier:

 

Formel 1 Grand Prix in Belgien

Vettel

Fehler kosten Vettel Punkte

Sebastian Vettel belegte beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps nur den 15. Platz, so dass er in der Fahrerwertung mit schon 31 Punkten Rückstand Platz 3 belegt. Bereits in der Qualifikation entwickelten sich die Dinge für Vettel nicht gut, er räumte ein, zwei Fehler begangen zu haben. Am Sonntag musste er sich dann eingestehen, dass er "leicht zu holende Punkte liegen gelassen hat." In der 16. Runde verlor der Red-Bull-Pilot die Kontrolle über seinen Boliden und traf Jenson Button an der Seite, der das Rennen beenden musste. Vettel selbst konnte zwar weiterfahren, kassierte aber eine Durchfahrtstrafe. Bei einer weiteren Kollision mit Tonio Liuzzi fing Vettel sich einen Plattfuß ein. Für den Zwischenfall mit Button nahm Vettel die Schuld auf sich: "Das tut mir Leid. Ich wollte weder sein noch mein Rennen zerstören. Ich war schneller, habe aber beim Anbremsen auf einer Bodenwelle die Kontrolle verloren." Nun setzt Vettel seine Hoffnungen auf den nächsten Großen Preis in Monza, wo er vor zwei Jahren in beeindruckender Manier den ersten seiner sieben Siege herausfuhr.

Formel 1 Grand Prix Ungarn

Vettel

Enttäuschter Vettel nur Dritter

Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche hat es Sebastian Vettel nicht geschafft, seine Poleposition in einen Sieg umzumünzen, auch wenn er beim 100. Grand Prix für Red Bull beim Großen Preis von Ungarn in Budapest den dritten Platz belegte. Bei sieben verbleibenden Saisonrennen sind die WM-Chancen des jungen Deutschen aber weiterhin intakt. Vettel erwischte einen Traumstart und fuhr zunächst pro Runde eine Sekunde schneller als der Zweitplatzierte Fernando Alonso. Aber eine Safety-Car-Phase in der 15. Runde machte Vettels Rennen kaputt. Beim Neustart auf Platz zwei liegend, wurde er mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. "Leider war ich zu sehr mit dem Funk beschäftigt, beim Neustart habe ich ein bisschen geschlafen", so Vettel, der regelwidrig den Abstand zum Führenden Mark Webber zu groß werden ließ. "Ich bin frustriert und enttäuscht." Vettel bleibt in der Fahrerwertung Dritter mit zehn Punkten Rückstand auf seinen führenden Teamkollegen Mark Webber.

Formel 1 Grand Prix in Deutschland

Vettel beim Heim-Grand-Prix auf dem Podium

Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Deutschland durch seinen dritten Platz zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren einen Platz auf dem Podium belegt. Am Samstag hatte der Red-Bull-Pilot im elften Rennen die sechste Poleposition erobert, zwei Tausendstel vor dem Sieger am Sonntag, Fernando Alonso.

Allerdings musste sich Vettel beim Start von den beiden Ferraris überholen lassen. Aber ab diesem Moment gab der junge Deutsche seinen dritten Platz nicht mehr her, und sicherte sich somit zum fünften Mal in der Saison 2010 einen Platz unter den Top 3. "Wir können stolz auf dieses Ergebnis sein", erklärte Vettel. "Ich freue mich sehr, dass ich auf dem Podium stehe - das ist bei meinem Heim-Grand-Prix schon etwas Besonderes", so Vettel weiter. Der Pilot aus Heppenheim liegt somit in der WM-Fahrerwertung mit 136 Punkten nun punktgleich mit seinem Teamkollegen Mark Webber.

Formel 1 Grand Prix in Großbritannien

Vettel in Großbritannien

Enttäuschung für Vettel in Silverstone

Das Wochenende beim Großen Preis von Großbritannien begann für Sebastian Vettel perfekt, denn er war in zwei der drei Freien Trainings der Schnellste, bevor er sich gegen seinen Teamkollegen Mark Webber sogar die fünfte Poleposition im zehnten Saisonrennen holte. Doch am Sonntag lief es weniger gut für ihn, bereits am Start wurde der Deutsche von Webber überholt. Im Duell mit Lewis Hamilton im McLaren erlitt sein Red Bull dann auch noch einen Plattfuß, der Zwangsstopp an der Box warf ihn binnen Sekunden auf den letzten Platz zurück. "Wir haben vielleicht ein Problem mit der Kupplung gehabt", so Vettel. "Meine Räder haben zu stark durchgedreht und ich habe schnell Boden verloren. Dann habe ich gar nicht gemerkt, dass Lewis mich berührt hat. Durch den Reifenschaden wurde das natürlich sehr schwierig." Glücklicherweise erlaubte ihm eine Safety-Car-Phase Boden gut zu machen und dank einiger Überholmanöver, darunter auch Michael Schumacher, sicherte er sich noch den siebten Platz. "Es war sehr wichtig, zu punkten", so Vettel. "Und in den letzten 20 Runden habe ich auch Spaß gehabt."

Formel 1 Grand Prix Europa

Sieg für Vettel

Vettel zurück im Titelrennen

Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Europa in Valencia den siebten Sieg seiner Karriere gefeiert. Somit hat auf dem spanischen Stadtkurs zum ersten Mal ein Red-Bull-Pilot den Sprung aufs Treppchen geschafft. Vettel, der sich in der Qualifikation bereits vor seinem Teamkollegen Mark Webber die Poleposition gesichert hatte, feierte einen Start-Ziel-Sieg. Anders als bei seinem ersten Einsatz in der Türkei erwies sich das neue F-Schacht-System diesmal als gewinnbringend. Während Webber nach einem schwachen Start in der elften Runde durch einen Unfall ausschied, profitierte Vettel von einer Durchfahrtsstrafe gegen Lewis Hamilton und feierte seinen zweiten Saisonsieg, nachdem der Brite zuletzt zweimal erfolgreich war. "Endlich sind wir zurück und es tut gut, so viele Punkte zu bekommen", freute sich Vettel. "Das ist gut für die Weltmeisterschaft und ich bin heute sehr zufrieden. Ich denke, mein Team kann sehr stolz sein."

Formel 1 Grand Prix Kanada

Vettel beim GP in Kanada

Vettel knapp am Podium vorbei

Sebastian Vettel, der beim Großen Preis von Kanada in Montreal von der zweiten Startposition ins Rennen ging, belegte am Ende den vierten Platz, obwohl er in der Anfangsphase nach dem Boxenstopp des Trainingsschnellsten Lewis Hamilton zwischenzeitlich in Führung lag. Vettel hatte gepokert und war mit harten Reifen an den Start gegangen. „Ich bin in Führung liegend an die Box gekommen und nur als Vierter wieder ins Rennen gegangen. Wir können uns nicht so recht erklären, warum die anderen nach ihren Stopps nicht in dichten Verkehr geraten sind, wie das gewöhnlich der Fall ist", so Vettel. Bis zum Rennende konnte der junge Deutsche trotz aller Bemühungen keinen Boden mehr gut machen. „Nach der Hälfte des Rennens hatte ich ein Getriebeproblem, darüber hinaus haben mich einige langsamere Fahrzeuge aufgehalten und sechs Sekunden gekostet. Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis, aber ein bisschen frustriert, dass wir das Potenzial des Wagens nicht zeigen konnten." Vettel wird nun in zwei Wochen als Fünfter der Fahrerwertung in den Großen Preis von Europa in Valencia gehen, mit 19 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Lewis Hamilton.

Formel 1 Grand Prix Türkei

Vettel beim GP Türkei

Enttäuschung für Vettel

Beim Großen Preis der Türkei hat Sebastian Vettel eines der frustrierendsten Rennen seiner Karriere erlebt. In der 40. von 58 Runden kam das Aus zu einem Zeitpunkt, als Red Bull trotz des Drucks der McLaren auf dem Weg zu einem Doppelsieg war. Als Dritter gestartet, überholte Vettel im ersten Renndrittel beim Boxenstopp Lewis Hamilton. Doch dann kollidierte Vettel im Duell mit seinem in Führung liegenden Teamkollegen Mark Webber auf eine Art und Weise, die selbst sein Team nur schwer erklären konnte. Mit einem platten Hinterreifen musste er das Rennen aufgeben, in der WM-Fahrerwertung fiel er auf den fünften Platz zurück. "Das ist sehr frustrierend, das Rennen auf diese Art zu beenden", erklärte Vettel, der mit einem neuen Chassis unterwegs war, nachdem er in den vergangenen beiden Rennen von Webber dominiert worden war. "Ich dachte, dass ich schneller bin und überholen kann. Ich war auf der Innenseite und habe mich auf das Anbremsen konzentriert, als ich berührt wurde. Das war ein Rennunfall."

Formel 1 Grand Prix in Monaco

Vettel beim Boxenstopp

Vettel macht Red-Bull-Doppelsieg perfekt

Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Monaco den zweiten Platz belegt und somit sein bestes Ergebnis auf dem Stadtkurs im Fürstentum eingefahren. Teamkollege Mark Webber, Schnellster im Qualifying am Samstag, feierte einen Start-Ziel-Sieg, so dass sich Red Bull über einen prestigeträchtigen Doppelsieg freuen durfte. Vettel ging vom dritten Startplatz aus ins Rennen und überholte gleich zu Beginn auf der sauberen Seite der Strecke den beim Start von den beiden Red-Bull-Boliden eingerahmten Polen Robert Kubica. Doch am fehlerfreien Webber gab es an diesem Tag kein Vorbeikommen. „Ich bin zufrieden", erklärte Vettel nach dem Rennen. „Wir haben vom dritten Startplatz aus das optimale Ergebnis herausgeholt. Es ist hier sehr schwer zu überholen, wir freuen uns also über den zweiten Platz." Vettel und Webber liegen nun punktgleich an der Spitze der WM-Fahrerwertung, Webber hat allerdings mit einem Sieg mehr auf der Habenseite (2:1) die Nase vorn.

Formel 1 Grand Prix von Spanien

Vettel in Barcelona

Vettel erneut auf dem Podium

Sebastian Vettel hat beim fünften Formel-1-Rennen der Saison, dem Großen Preis von Spanien in Barcelona, den dritten Platz erobert und damit für Red Bull ein perfektes Wochenende gekrönt. Teamkollege Mark Weber, Schnellster im Qualifying am Samstag, feierte einen Start-Ziel-Sieg. Am Steuer eines der leistungskräftigsten Boliden sitzend ging Vettel aus der ersten Startreihe ins Rennen, musste jedoch Lewis Hamilton an sich vorbeiziehen lassen, nachdem er bei seinem Reifenwechsel zu viel Zeit verloren hatte. Der Deutsche musste wegen Brems- und Reifenproblemen sogar noch ein zweites Mal an die Box kommen. Am Ende sprang dennoch durch den Ausfall von Hamilton der dritte Platz hinter Fernando Alonso heraus. "Heute ist eine ganze Menge schiefgegangen", erklärte Vettel. "Der Start war gut, aber Mark hat mir keine Chance gelassen, deswegen habe ich nicht riskiert, ihn anzugreifen. Ich hatte Probleme mit der Balance des Wagens." Vettel belegt in der Fahrerwertung den dritten Platz.

Formel 1 Grand Prix in China

Grand Prix in China

Vettel holt Punkte in Chaosrennen

Sebastian Vettel hat zwar beim vierten Großen Preis der Saison 2010 in China zum dritten Mal die Poleposition erobert, schaffte es aber erneut nicht, im Rennen den Sieg zu holen. Seinen einzigen Saisonsieg (Sepang) holte er ausgerechnet bei dem Großen Preis, bei dem er das Training nicht als Schnellster beendet hatte. Der junge Deutsche, der in Shanghai am Ende Sechster wurde, wurde Opfer von Problemen seines Teams beim ersten Boxenstopp von Mark Webber. Der beschädigte sich dabei seinen Frontflügel und zugleich auch den Wagenheber. "Das hat beiden Piloten Zeit gekostet", erklärte Teamchef Christian Horner. "Das war sehr chaotisch", fügte Vettel an. "Der sechste Platz kann sich aber noch als wertvoll erweisen. Natürlich ist es nicht gut, dass wir hinter unseren Konkurrenten gelandet sind, aber unter diesen Bedingungen heißt es oft 'Alles oder Nichts'."

Formel 1 Grand Prix in Malaysia

Sebastian Vettel beim Grand Prix von Malaysia

Vettel endlich siegreich

In den ersten beiden Saisonrennen in Bahrain und Australien führte Sebastian Vettel, konnte wegen technischer Probleme aber jeweils nicht siegen. Doch in Sepang war es am Sonntag soweit, Vettel gewann vor seinem Teamkollegen Mark Webber den Großen Preis von Malaysia und feierte seinen ersten Sieg im Jahr 2010. Schon beim Start legte der junge Deutsche den Grundstein für seinen Erfolg, als er Nico Rosberg und Webber überholte, die beiden einzigen Piloten, die im Qualifying vor ihm lagen. Nach einem fehlerlosen Rennen holte er sich den sechsten Formel-1-Sieg seiner Karriere, zugleich der fünfte Doppelsieg für Red Bull. „Nach den ersten beiden Rennen war es entscheidend für das Team, nicht in Panik zu verfallen und gelassen zu bleiben. Es ist eine lange Saison, aber das ist das beste Ergebnis, auf das wir hoffen konnten, mit vielen Punkten für das Team", freute sich Vettel, der sich mit seinem Sieg auf Platz 3 in der Fahrerwertung vorschob.

 

Formel 1 Grand Prix in Melbourne

Sebastian Vettel beim 2. Saisonrennen in Melbourne

Mangelnde Zuverlässigkeit stoppt Vettel erneut

Wie schon beim Grand Prix von Bahrain zum Auftakt am 14. März war Sebastian Vettel auch diesmal schnell unterwegs und sicherte sich am Samstag in Melbourne die Poleposition. Doch im Rennen wurde der Red-Bull-Pilot wie in Bahrain von einem technischen Defekt gestoppt. Vor zwei Wochen war es eine Zündkerze, die ihn nur Vierter werden ließ. Diesmal waren es die Bremsen, die Vettel in der 26. von 58 Runden in Führung liegend aus dem Rennen warfen.

"Ich habe schon etwas früher in der Runde Vibrationen bemerkt. Ich habe die Kontrolle über meinen Wagen verloren, und konnte nichts anderes machen. Wir haben alles versucht, um das Bestmögliche herauszuholen und man kann niemandem die Schuld am Ausfall geben. Aber wir müssen jetzt so schnell es geht an die Spitze zurückkehren, damit wir in Malaysia die Zielflagge sehen", so Vettel.

 
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