Duales Studium bei TOTAL - ein Erfahrungsbericht

Duales Studium bei TOTAL

Erfahrungsbericht zum dualen Studium bei TOTAL

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Praxisnahes Studium in einem internationalen Unternehmen

Ein Bericht von Lena Miller, 
seit 2013 duale Studentin der BWL (Fachrichtung Industrie) bei der TOTAL Deutschland GmbH

Während meiner Schulzeit hatte ich lange überlegt, was ich nach dem Abitur studieren sollte. Ich interessierte mich für viele Studiengänge, meist fehlten mir jedoch greifbare Inhalte und vor allem der Praxisbezug. Während einer Messe bin ich auf das duale Studium aufmerksam geworden. Das Konzept gefiel mir: ein Hochschulstudium, verbunden mit Praxisphasen in einem Unternehmen.

Daraufhin habe ich mich bei TOTAL um einen dualen Studienplatz für BWL/ Industrie beworben. Schon beim Auswahlverfahren fühlte ich mich hier sehr wohl und auch das darauffolgende Vorstellungsgespräch empfand ich als sehr angenehm. Wenige Tage nach meinem Gespräch bekam ich per Telefon das Angebot für einen dualen Studienplatz, das ich sehr gern annahm.

Mein duales Studium bei TOTAL begann mit zwei Einführungswochen. Zusammen mit den anderen Studenten und Auszubildenden meines Jahrgangs lernte ich das Unternehmen kennen und besuchte verschiedene Schulungen. Besonders beeindruckt hat mich, dass die Einführungswochen von Auszubildenden und Studenten der höheren Jahrgänge geplant und durchgeführt wurden.

Mittlerweile bin ich im fünften Semester meines dualen Studiums und habe in den Praxisphasen viele interessante Bereiche im Unternehmen kennen gelernt – von der Unternehmenskommunikation über die Personalentwicklung bis hin zur Tankstellenwerbung oder dem Handels- und Verbrauchergeschäft. Die Fachausbilder integrieren uns Studenten gern in laufende Projekte oder ins Tagesgeschäft und unterstützen uns bei der Erarbeitung des Praxistransferberichtes für die Hochschule. In diesem Bericht sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Dafür wird meist eine Problemstellung aus dem Unternehmen beschrieben und mit wissenschaftlichen Methoden gelöst.

Neben den Aufgaben in den Fachbereichen gefallen mir die „Azubiprojekte" bei TOTAL besonders gut, weil wir hier viel Verantwortung übertragen bekommen und unsere Selbstständigkeit sehr gefördert wird. In kleinen Gruppen arbeiten wir an verschiedenen Projekten und nehmen zum Beispiel an Messeauftritten von TOTAL im Rahmen des Azubimarketings teil, gestalten die Einführungswochen für die neuen Jahrgänge oder planen Auslandsaufenthalte.

Der Wechsel zwischen der Praxisphase bei TOTAL und der Theoriephase an der HWR Berlin erfolgt alle drei Monate. So kann man theoretisches Wissen im Unternehmen anwenden und praktische Erfahrungen in die Vorlesungen einbringen. Jede Theoriephase dauert etwa 12 Wochen und schließt mit einer zweiwöchigen Klausurenphase ab. An der HWR sind wir in Kursen mit ungefähr 30 Studenten organisiert. Ich finde das sehr angenehm, zumal man während der Vorlesungen auch Fragen stellen kann.

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, eine Theoriephase im Ausland zu verbringen. Dabei wird das Semester an der HWR Berlin durch ein Auslandssemester an einer der zahlreichen Partnerhochschulen ersetzt. Mit Unterstützung von TOTAL geht es für mich in wenigen Wochen an eine internationale Hochschule in Budapest. Ich bin mir sicher, dass das eine tolle Erfahrung wird.

Wer also praxisnah studieren und in einem internationalen Unternehmen arbeiten möchte, ist bei TOTAL genau richtig.

 

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